Geschichte
2009
Abriss der im Jahr 1937 erbauten Rückertstr. 1A-5C im Stuttgarter Westen. Baubeginn der neuen Wohnanlage Rückertstraße mit 2, 3- und 4 Zimmerwohnungen im KfW 40 Standard. Die neuen Wohnungen verfügen über einen zeitgemäßen Grundriss der den aktuellen Anforderungen gerecht wird. Vervollständigt werden die Wohnungen durch eine Fußbodenheizung, Parkettboden und ein Tageslichtbad. Um das Parkproblem im dichtbesiedelten Stuttgarter-Westen zu reduzieren, wird zu jeder Wohnung ein Stellplatz gehören. Weiterhin werden ein Blockheizkraftwerk und eine moderne Heizungsanlage zur Wärmeversorgung installiert.
2008
Bau von acht frei finanzierten Wohnungen in der Vogelsangstraße im Westen Stuttgarts. Die Bauqualität und Ausstattung der Neubaumaßnahme entspricht den Anforderungen an moderne Wohnräume. Die Wohnungen verfügen z. B. über eine Fußbodenheizung und Parkettfußböden.
Selbstverständlich wird das Gebäude durch eine moderne Heizung sowie einem Blockheizkraftwerk beheizt.
Selbstverständlich wird das Gebäude durch eine moderne Heizung sowie einem Blockheizkraftwerk beheizt.
2007
Baubeginn einer Wohnanlage inclusiv Tiefgarage mit 41 modernen frei finanzierten Wohnungen in Stuttgart-Weilimdorf/Hausen. Die Wohnungsgrundrisse der 2, 3 und 4-Zimmerwohnungen sind verschieden, so dass dem Mieter bedarfgerechte Wohnungen angeboten werden können. Der Ökologie wird durch eine moderne Heizung sowie einem Blockheizkraftwerk Rechnung getragen.
2006
Bau von acht frei finanzierten Wohnungen in Dürrlewang. Die Bauqualität und Ausstattung der Neubaumaßnahmen entsprechen den Anforderungen an moderne Wohnräume.
1999
Bau einer neuen Wohnanlage mit Tiefgarage in Möhringen. Neben 22 Sozialmietwohnungen ist hier auch die Geschäftsstelle der Genossenschaft untergebracht.
1990-1995
Bau von 62 Sozialmietwohnungen in Riedenberg sowie einer Wohnanlage in Degerloch bestehend aus 26 Altenwohnungen und 30 Sozialwohnungen. Die Bauqualität und Ausstattung beider Neubaumaßnahmen entsprechend den Anforderungen an moderne Wohnräume. Hinzu kommt die wachsende Bedeutung der Modernisierung und Instandhaltung von Altbauten.
1970er
In den 70er-Jahren größtes und umfangreichstes Bauprojekt in der Geschichte der Friedenau: In einem Komplex von 9 Gebäuden in Neugereut wurden in 3 bis 12 Geschossen insgesamt 186 Wohnungen untergebracht sowie Tiefgaragen zur Verfügung gestellt.
1960-1969
Die Friedenau bewältigt ein umfangreiches Bauvolumen, indem es ganze Wohnsiedlungen baut, unter anderem auf dem Fasanenhof. Danach wird erstmals eine Bauphase für Renovierungen und Umgestaltungen von älteren Wohnungen eingelegt.
1949-1959
Die Mitgliederzahl wächst auf rund 800. Es entsteht der erste Nachkriegs-Neubau in Feuerbach mit 28 Wohnungen.
1946-1948
Wiederaufbau der Genossenschaftsverwaltung in der Nachkriegszeit.
1941-1945
Der Zweite Weltkrieg verursacht große Zerstörungen an den Häusern der Friedenau.
1933-1940
Im Zuge der Gleichschaltung wird die Friedenau vom 27. 06.30.09. 1933 kommissarisch verwaltet. Aufsichtsrat und Vorstand werden entlassen und ein hauptamtlicher Geschäftsführer eingesetzt. Abgesehen von 50 neuen Wohnungen, kommt der Bau völlig zum Erliegen.
1928-1933
Vierzehn Jahre nach der Gründung, verfügt die Genossenschaft bereits über 218 Wohnungen und 43 Einfamilienhäuser. Die Zahl der Mitglieder steigt in diesem Zeitraum von 78 auf 331.
1927
Entstehung von 34 neuen Wohnungen, die durch eine Wirtschaft mit 2 Kegelbahnen und eine Bäckerei abgerundet werden. Im selben Jahr muss die Genossenschaft 3 im Bau befindliche Häuser an die SSB verkaufen, welche hohe Baukosten verursacht haben und dadurch die zu berechnenden Mieten für die Mitglieder nicht mehr tragbar gewesen wären.
1925-1926
Weitere 27 Einfamilienhäuser mit jeweils 75 qm Wohnfläche werden errichtet.
1924
Baubeginn der 22 Einfamilienhäuser entlang der Hackstraße. Finanzielle Unterstützung und damit Bausicherheit fand die Genossenschaft bei dem Staat, der Stadt und der SSB.
1920-1923
Die begonnene Bautätigkeit der Baugenossenschaft kam durch Inflation und politische Spannungen in Deutschland vollständig zum Erliegen.
1919 Gründung
Gründung der gemeinnützigen Baugenossenschaft Friedenau der Straßenbahner e.G. am 29. 11. 1919 zur Linderung der Wohnungsnot von Straßenbahnbediensteten.
78 Genossen trugen sich in die Gründungsliste ein und legten eine Aufnahmegebühr in die Genossenschaft von 5 Reichsmark fest. Der Cannstatter Architekt Schuh übernahm die gesamte Leitung und Durchführung des ersten Bauvorhabens in der Rotenberg-/Hackstraße. Der Bau wurde mit finanzieller Unterstützung der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) begonnen.
78 Genossen trugen sich in die Gründungsliste ein und legten eine Aufnahmegebühr in die Genossenschaft von 5 Reichsmark fest. Der Cannstatter Architekt Schuh übernahm die gesamte Leitung und Durchführung des ersten Bauvorhabens in der Rotenberg-/Hackstraße. Der Bau wurde mit finanzieller Unterstützung der Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) begonnen.